“Die Stimme Istanbuls” kommt nach einem Auftritt am 20. Oktober in der Londoner Royal Albert Hall am 30. Oktober nach Berlin und beehrt uns mit einem Jubiläumskonzert.
Genau vor 50 Jahren kamen die ersten Türken nach Deutschland. Aus diesem Anlass tritt Sezen Aksu im Tempodrom auf. Und das wollen wir feiern!
Ihre neue Band, angeführt vom Grammy-nominierten Pianisten und Komponisten Fahir Atakoğlu. begleitet vom hochangesehenen Percussionisten Jarrod Cagwin, dem holländischen Bassisten Eric van der Westen sowie den türkischen Meistern ihres Instruments Mustafa Boztüy (Percussion), Göksun Çavdar (Klarinette), Fatih Ahıskalı (Gitarre und Cümbüs), Özer Arkun (Cello) und Nurcan Eren, Sezen’s langjähriger Backvokalistin, wird ihre liebsten Lieder im neuen Stil spielen.
In der kürzlich gesendeten Serie des United States National Public Radio wurde Sezen Aksu gemeinsam mit Bilie Holliday, Caruso und Placido Domingo in die “50 Great Voices” aufgenommen. Sezen Aksu ist eine wahrhaftige Diva, deren unnachahmliche Stimme jede menschliche Seel tief berührt, gleich ob man ihre tiefpoetische Lyrik in türkischer Sprache versteht oder nicht.
Seit Beginn ihrer Gesangskarriere vor über 30 Jahren schrieb sie mehr als 500 Songs von zarten Balladen bis hin zu hipper Tanzmusik, die in die Hüften geht. Ihr Lieder erzählen von Liebe, haben jedoch keine Scheu vor sozialen und politischen Themen, wodurch sie sich einen Platz neben den Weltmusikrebellen Manu Chao und Bob Marley verdient hat.
Indem Sie sich auf türkische Volkslieder und auch die osmanische Klassiktradition bezieht kennzeichnen ihre Lieder eine einzigartige Handschrift, die orientalische Wurzeln mit zeitgenössischem Pop fusioniert. Ihr Song Şımarık, sogar bekannter als Tarkans Kiss Kiss wurde ein internationaler Hit in vielen Sprachen.
“Sezen Aksu is the voice of Turkish pop, an altogether superior brand compared with its Western counterparts” Michael Church, The Independent
“Sezen’s voice is in possession of a remarkable gift: a voice which rings true with each gorgeously stunning note” Goran Bregovic
“Turkish pop at its most sophisticated” Evening Standard


Yeah!